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<pre>Ist die Gefahr eines Absturzes natürlich tatsächlich nicht gänzlich aus der Luft gegriffen, hat sich die Mannschaft die so erfreuliche Momentaufnahme jedoch redlich verdient: Nach einem etwas flauen Herbst, wurde zuletzt wieder an den ebenfalls schon gelungenen Saisonstart angeknüpft.  <p> Mit dem Ergebnis war FCA-Trainer Markus Weinzierl nicht unzufrieden, denn einerseits kassierte seine Mannschaft kein Gegentor, andererseits blieb die Erfolgsserie erhalten. Die Augsburger haben in den letzten acht Wochen 14 von 18 möglichen Punkten erobert und dadurch Anschluss ans Mittelfeld gefunden.  <p>  Damit fand am Dienstag ein beeindruckender Erfolgslauf sein Ende. Nach 15 Bundesligaspielen ohne Niederlage kassierte der frisch gebackene Herbstmeister eine 1:2-Pleite und ging erstmals in dieser Saison in der Liga ohne Punktgewinn vom Platz. <p> Aus diesem Ergebnis wird der FC Augsburg seine Hoffnung auf ein Erfolgserlebnis schöpfen. Allerdings ist bei den Fuggerstädtern im Vergleich zur vergangenen Saison kaum ein Stein auf dem anderen geblieben. Mit Dirk Schuster auf der Trainerbank soll der Abgang von Erfolgscoach Markus Weinzierl kompensiert werden. <p>  Denn: Nach dem Mainz-Spiel steht am Samstag das Gipfeltreffen bei Borussia Dortmund auf dem Programm.  </pre>


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<pre>Diese enorme Stabilität sollte eigentlich dafür sprechen, dass auch der Widerstand der Hertha über kurz oder lang gebrochen werden kann — zumal Leverkusen mit der „alten Dame“ ohnehin noch eine offene Rechnung zu begleichen hat.  <p> Nichtsdestotrotz gehen wir Wettfreunde davon aus, dass die Borussen zuhause gegen angeschlagene 96er nichts anbrennen lassen werden. Wer mehr aus einem BVB-Heimsieg herausholen will, kann sich beispielsweise einer Handicapwette bedienen.  <p>  Gegen den Tabellensechsten aus Leipzig taten sich die Dortmunder zu Beginn sichtlich schwer und hätten bereits früh in Rückstand geraten können. Die Elf von Peter Stöger hatte jedoch großes Glück, dass einige Offensivspieler bei Leipzig große Chancen liegen ließen. <p> Drei Mal in Folge bekommt es der FC Augsburg in der englischen Woche mit Gegnern zu tun, denen vor dem direkten Aufeinandertreffen noch kein Sieg in der neuen Saison gelungen ist: Da die Fuggerstädter auch selbst einen Fehlstart zu beklagen haben, schienen die Spieltage fünf bis sieben somit wie dafür geschaffen zu sein, mit einem kurzen Zwischenspurt den Anschluss an das gesicherte Mittelfeld herzustellen. <p>  Der erste Rückrundensieg am Samstag gegen die Frankfurter Eintracht war somit im Nachhinein betrachtet nur eine Frage der Zeit. Ganz anders die Borussen, denen seit dem Wiedereinstieg in den Liga-Alltag bis auf einen fulminanten 5:1-Erfolg gegen Bremen herzlich wenig gelungen ist.  </pre> 


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<pre> Zumindest wenn es um den Verbleib in der Bundesliga geht, hat Hecking mit der Wahl des Arbeitgebers vermutlich abermals auf das richtige Pferd gesetzt – ebenso wie die gleichfalls abgestürzten Wölfe, scheint die strauchelnde Macht vom Niederrhein ganz einfach „too big to fail“ zu sein.  <p> Wenngleich Hertha BSC das jüngste Duell mit dem FCA für sich entscheiden hat (1:0), gehen auch wir davon aus, dass die Blau-Weißen in der Fuggerstadt Probleme bekommen werden. Darauf deutet zu guter Letzt auch jene Tatsache hin, dass die Berliner nach wie vor auf ihren ersten Dreier in der Augsburger WWK Arena warten.  <p>  Glaubt man allerdings dem Gesetz der der Serie, so müsste es am kommenden Spieltag für Darmstadt wieder Punkte geben. Denn die Truppe von Norbert Meier hat ihre bisherigen vier Zähler in Heimspielen erobert. Zudem folgte in den bisherigen Pflichtspielen dieser Saison jeder Niederlage ein Sieg bzw. zumindest ein Unentschieden. <p>  Im Nachhinein macht es den Anschein, als hätte die Adlerträger das die schwarze Serie einläutende 0:3 in Augsburg sämtlicher auswärts wirksamer Zauberkräfte beraubt; nach dieser herben Schlappe war das Team dann auch in Stuttgart, Dortmund und Bremen lediglich als Spesenritter unterwegs. <p>  Von den vergangenen acht Heimspielen beendete der FCA bloß ein einziges siegreich. Bei drei der letzten vier Partien in der WKK Arena ging Augsburg zudem gänzlich leer aus, wenngleich die Niederlagen stets knapp ausgefallen waren.  </pre>


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<pre> Sonntag, 8. April 2018 um 15:30 Uhr – Bundesliga Vorschau, Prognose und Wett Tipp  <p> Die jüngste Niederlage gegen den FC Augsburg dürfte ihn in seiner Meinung wohl bestätigt haben.   <p> Vor allem Letzterer befindet sich seit geraumer Zeit in Top-Form. So erzielte Ginczek nicht nur den Siegtreffer gegen Frankfurt, sondern danach auch die zwischenzeitliche 2:1-Führung gegen die TSG. <p>  Dass der VfB gedanklich schon vorab in die Sommerpause gehen wird, das schließt Korkut aus. Obwohl es für Stuttgart nur noch um eine schöne Tabellenplatzierung geht, verspricht er: „Die Mannschaft wird sich weiterhin voll reinhauen.“  <p> So teuer sich die 1899er in der Allianz Arena verkauften, so sehr traf sie der späte Genickschlag durch Luca Toni in Mark und Bein: Die unglückliche Niederlage läutete einen unaufhaltsamen Niedergang ein, der die anfänglichen Himmelsstürmer bis zum Saisonende auf den siebten Platz abstürzen ließ.  </pre>


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<pre> Es gehe darum, „den Punkt aus München vergolden“, sah Mittelfeldmann Adam Bodzek bereits kurz nach Schlusspfiff in die unmittelbare Zukunft.  <p> Quoten Stand vom 21.09.2018, 09:21 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.  <p>  Zieht man von diesen 33 Treffern nun Eigentore und Elfmeter ab, bleiben 27 Tore übrig — 13 erzielte die Defensive, nur 14 die Offensive. Das spricht einerseits für die Torgefährlichkeit der Verteidiger, aber keineswegs für Qualität der Angreifer. <p>  Angesichts einer am Abgrund verbrachten Spielzeit wurde im Vorjahr fast minütlich mit der Freistellung des Mainzer Trainers gerechnet, der sich letztlich aber dennoch über Wasser hielt.  <p> Schließlich ist es vor ihm nur vier anderen Ausländern gelungen, im deutschen Oberhaus dreistellig zu treffen. Namentlich Claudio Pizarro, Giovane Elber, Ailton und Stephane Chapuisat, die für diesen Meilenstein jedoch allesamt mehr als Lewandowskis 168 Spiele benötigten.  </pre>


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